Lückenschluss Daimlerstraße zur B 30 fertiggestellt

Pfarrer Josef Scherer, Gemeinderat Karl Gälle, Leon Hahn (SPD), Tobias Deufel vom Regierungspräsidium Tübingen, Pfarrer Peter Steinle, Karin Bentele-Carli vom Landratsamt Bodenseekreis, Eberhard Winfried, Steffen Eckhardt, beide vom Büro Wasser-Müller, Bürgermeister Andreas Schmid, Ursula Braunger-Martin, Technische Leiterin vom Bauamt der Gemeinde, Klaus Dreher vom Büro Wasser-Müller, Christian Steffen-Stiehl (FDP), Lothar Riebsamen (CDU) und Hauke Höhn von der Firma Hebel bei der Eröffnung der neuen Verbindungsstraße.

„Ein denkwürdiger Tag“ – Lückenschluss Daimlerstraße zur B 30 fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben

Nach gut sechsmonatiger Bauzeit konnte der Lückenschluss Daimlerstraße - B 30 fertiggestellt und der zweite und letzte Bauabschnitt der Verbindungsstraße von der L 329 bis zur B 30 am Mittwoch, 13. September offiziell für den Verkehr freigegeben werden. „Es ist heute ein denkwürdiger Tag“, erklärte Bürgermeister Andreas Schmid bei der Begrüßung der Vertreter aus Politik, Verwaltung, dem Regierungspräsidium Tübingen und Landratsamt Bodenseekreis, vom Ingenieurbüro Wasser-Müller und der bauausführenden Firma Hebel sowie den beiden Pfarrern Josef Scherer und Peter Steinle und allen Nachbarn und Anliegern. Weit zurück und deutlich vor seiner Amtszeit reiche der Wunsch nach einer Verbindungsstraße von der L 329 bis zur B 30. „Die neue Straße hat eine wichtige Funktion, nämlich die Entlastung der Tettnanger Straße, für die eine Reduktion des bisherigen Verkehrs um rund 40 Prozent prognostiziert werde, ebenso die Funktion zur Erschließung des bestehenden und neuen Wohngebietes und gewerblicher Räumlichkeiten“, sagte Bürgermeister Schmid, verwies aber auch auf die Belastung, die eine neue Straße für die Anlieger mit sich bringen wird. In diesem Zusammenhang dankte er dem Gemeinderat, der  seiner Verantwortung gerecht geworden ist und nicht nur für die Straße, sondern auch für einen lärmoptimierten Asphalt die Mittel bereitgestellt habe. Die Gemeinde verfüge nun über eine Ost-West-Verbindung, die künftig auch die Wiesentalstraße entlasten soll, die notwendige Verkehrslenkung über entsprechende Schilder sei vorgesehen.  „Aber egal was wir bauen, wir enden immer an einem Flaschenhals, dem Nadelöhr B 30“, appellierte Bürgermeister Schmid an die politischen Vertreter, die Finallösung und Entlastung Meckenbeurens mit der „B 30 neu“ zu realisieren. Etwa 6000 Fahrzeuge täglich werden auf der neuen Verbindungsstraße erwartet, der erste Bauabschnitt, fertiggestellt und eingeweiht im Mai 2011 hat eine Länge von 720 Meter, die Baukosten betrugen rund 2 Mio. Euro. Der nun fertiggestellte zweite Bauabschnitt umfasst 540 Meter mit Baukosten von rund 1,2 Mio. Euro. Fördermittel für die Gesamtmaßnahme erhielt die Gemeinde insgesamt in Höhe von 1,2 Mio. Euro. In seiner Segnung der neuen Straße hob Pfarrer Josef Scherer zum einen die Entlastungfunktion der Straße hervor, sprach aber auch die Belastung für die Anwohner an. Dennoch sei der Bau dieser Straße wichtig zur Entlastung der Gesamtgemeinde und wichtig für die Menschen, die darauf fahren und diese Straße nutzen werden. "Gott schenke uns seinen Segen und lasse uns achtsam und rücksichtsvoll unterwegs sein und sicher ans Ziel kommen“, bat Pfarrer Josef Scherer auch im Namen von Pfarrer Peter Steinle.

 

 


Erstellt am 14.09.2017

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