Die Gemeinde besteht aus dem Kernort Meckenbeuren und den 1937 eingemeindeten ehemaligen Gemeinden und heutigen Ortsteilen Brochenzell und Liebenau sowie der 1972 eingemeindeten Ortschaft Kehlen.
Die ersten Anzeichen, die auf die Existenz Meckenbeurens hinweisen, liegen rund 1100 Jahre zurück: In einer St. Gallener Urkunde aus dem Jahr 879 wird als einer der ersten bekannten Siedler in unserem Raum von einem "Megi" berichtet. weiter
Kehlens Geschichte ist eigentlich die Geschichte seiner einzelnen Teilorte. Die Gemeinde als solche entstand erst durch die Gemeindereform 1937. Hier folgt stellvertretend für alle Orte ein kurzer Abriss der Geschichte des namensgebenden Orts. weiter
Brochenzell wird erstmals 861 urkundlich genannt, der ursprüngliche Name lautete Eigelsweiler. In einer Urkunde des Klosters Löwental von 1472 heißt es "Zu der zerbrochenen Zelle" – wahrscheinlich verdankt es seinen Namen einer der "Zellen", wie die Wohnbesitze der ersten Priester des Christentums benannt wurden. weiter
Liebenau wurde vermutlich Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet. Urkundlich wird eine gleichnamige Burg genannt, die im Jahre 1309 den Grafen Montfort gehörte. Über Umwege kam auch Liebenau 1668 in Besitz des Klosters Weingarten. Erst 1937 wurde die einst selbständige Gemeinde ein Teilort von Meckenbeuren. weiter
Meckenbeuren
Theodor-Heuss-Platz 1
88074 Meckenbeuren
T 07542/403-0
F 07542/403-100
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meckenbeuren.de
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