| Der Regionale Trinkwasserverbund | ||
| In seiner 100-jährigen Geschichte war der ZWUS
stets bestrebt, eine größt mögliche Versorgungssicherheit
zu erreichen. Mit der Erschließung mehrerer eigener Wasservorkommen
war dieses Ziel nur bedingt zu verwirklichen. Man war daher stets bemüht,
Verbundmöglichkeiten zu benachbarten Wasserversorgern zu prüfen. Nachdem seit Mitte der 80er Jahre mehrere Varianten entwickelt und teilweise wieder verworfen wurden, konnte mit dem Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung Ende 1994 ein weitreichendes Verbundprojekt realisiert werden: Gemeinsam mit den Partnern Tettnang, Haslach-Wasserversorgung, Meckenbeuren und Gehrenberg-Wasserversorgung errichtete der ZWUS den Regionalen Trinkwasserverbund. Nach dem Prinzip „Einer für alle, alle für einen“ werden Versorgungsengpässe untereinander ausgeglichen, ohne dass die Kunden etwas davon bemerken. Die moderne gemeinsame Leitstellentechnik im Pumpwerk Ried bei Tettnang ermöglicht dem technischen Personal eine bisher nicht gekannte Transparenz im Umgang mit den Versorgungsanlagen. |
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| Schadensfälle werden von der Leitstelle sofort registriert und an den Bereitschaftsdienst gemeldet. Durch ausreichende Kapazitäten und die Mandantenfähigkeit des Systems könnten weitere Partner zum Regionalen Trinkwasserverbund hinzukommen. | ||